Die Pressestelle der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt hat verkündet, dass der „Bauvorbescheid für die Ansiedlung von IKEA in Altona erteilt“ worden ist. Der Bescheid präzisiert die konditionen der Ansiedlung, dazu gehören: “ u.a. Aussagen zur Größe und Gestaltung des Gebäudes, wie z.B. die Vorgabe, Garagengeschosse gegenüber den darunter liegenden Geschossen aus stadtbildgestalterischen Gründen zurückversetzt zu bauen.“ Zum zuküntig zu erwartenden Verkehr ist im Papier zu lesen, dass IKEA „eine Verkehrsplanung zu erstellen“ aufgefordert ist – und die Umbaukosten tragen muss.
Darüber hinaus – so die Pressestelle – ist ein städtebaulicher Vertrag mit der Stadt abzuschließen, der derzeit noch verhandelt wird. – da frage ich mich: Was ist ein städtebaulicher Vertrag? Die knappe Recherche sagt, da geht es auch um Zuschüsse, Darlehen, … – eben die Bedingungen der Ansiedlung. Also trägt die Stadt vielleicht doch die Umbaukosten für reibungslosen Verkehr? Vielleicht weiß ja jemand besser das Baugesetzbuch zu lesen (das ich im Netz nicht aufklappte) …
… „IKEA plant, mit den Abrissarbeiten in diesem Winter zu starten.“