also, über die intenationale gartenschau haben wir hier nun schon viel berichtet und uns letztens darüber gewundert, wie wenig widerstand sich auf wihlhelmsburg ereignet. nun gibt es eine frau, die sich weigert ihren schrebergarten zugunsten der iga aufzugeben. an dieser stelle: hut ab. solange die stadtplanung nicht mit den bürgern stadt plant sondern für und über die bürger, kann man dieses vertreten von einzelinteressen nur begruessen.
das war die gute nachricht.
leider normalität dürfte wohl die tatsache sein, dass sich ein junger mann der alterseinschätzung zwecks abschiebegelegenheit verweigert und ihm bis sein status geklärt ist, medizinische hilfe verweigert wird.
eine bekannte von uns hat mal bei migration und aids gearbeitet, da waren solche geschichte medizinischer unterversorung von menschen mit nicht regularisiertem aufenthaltsstatus legion und auch die medizinische flüchtlingsberatung dürfte leider hunderte solcher geschichten kennen.