
das ehemalige bambule-grundstück sieht seit heute – oder schon länger? – so aus, als könne man nachbarschaftlichen gemüseanbau dort beginnen oder – passend zum heutigen wetter – die grillsaison auf dem vernachlässigten hinterhof des karolinenviertels einläuten: das tor ist offen. was man nicht alles bei spaziergängen durchs viertel entdecken kann. hätte ich kohlsetzlinge auf meinem balkon angezogen, so würde ich sogleich mit dem spaten im rucksack in die vorwerkstraße fahren, um sie dort einzupflanzen.
für mehr brachen, mehr gemüsegärten und mehr sozialwohnungen.
ps: soweit ich es erinnere, ist auf dem gelände seit die bambule geräumt wurde nichts passiert außer zaunbau und rasenmähung. wozu die abgezirkelten, umzäunten kleingärten und die hütte mitten auf dem grundstück eigentlich bestimmt waren und ob die steg die schlüssel dazu hat, bleibt mir schleierhaft.
