es scheint fast so, als würde die liste der unterzeichner stündlich wachsen. was nicht wirklich verwundert, guckt man sich an, wieviel tausende von leuten sich „empire st.pauli“ angeguckt hat, wieviele bei der recht auf stadt demo waren, wieviele initiativen sich bei den „recht auf stadt“-workshops treffen und wieviele leute sich mit der „komm in die gänge“-initative solidarisch zeigen. das vorwerkstift ist auch immer noch neu besetzt. die kleingartenkolonien wehren sich. es stellt sich nur die frage, wann die bewohnerINnen der aufgewerteten viertel mal in einen kollektiven mietstreik gehen und sagen: uns reichts. ich würde zum beispiel nicht auf dem schulterblatt oder in der susannenstr. wohnen wollen.