wer wie was wo und warum findet sich bei indymedia.
sehr schön finden wir diese passage:
Die aktuellen Wohnungsbauprogramme sind vor allem ein politisches Instrument, die Stadtteile im ökonomischen Sinne des Senates weiter aufzuwerten und damit den Mietenwahnsinn zu verschärfen. Statt Wohnraum im Interesse aller zu vergesellschaften, werden durch den Senat neue privatwirtschafliche Investitionsräume geschaffen und die Stadt auf vielen Ebenen privatisiert. Statt irgendwie Wohnungen zu bauen, die später in erster Linie der Mittelschicht zugute kommen, ist es notwendig, eine solidarische Stadt zu entwickeln mit der Vorgabe, die vorhandenen Ungerechtigkeiten nicht zu verschärfen, sondern abzuschaffen. Wir wollen weder, dass unter dem Vorwand des Wohnungsbaus jede Grünfläche in Hamburg plattgehauen wird, noch, dass Bauwagenplätze oder Menschen auf der Straße vertrieben werden.