Tatsächlich findet die Versammlung der AnwohnerInnen des Karolinenviertels heute abend nicht in der Galerie statt, da sonst zu befürchten ist, dass sich der Ärger mit dem einst städtischen Vermieter STEG vertieft. Also treffen sich die Mietgenossenschaftsinteressierten heute abend um 19 uhr auf dem „Aluplatz“ Marktstr/Ecke Grabenstraße um dort eine Genossenschaftsgründung voranzutreiben.
Da auch der „Printed City“-Workshop, an dem neben derive, aesthetics and protest, journal for north-east issues, city und den temporary services auch wir uns vorgestellt haben, Teil der von der STEG-beanstandeten Workshopreihe des „Recht-auf-Stadt“-Kongresses war, möchten wir uns hiermit persönlich dazu äußern, dass wir diese Art des Bloggens durchaus als künstlerische Praxis in den Fahrwassern der situationistischen Internationale und ihres ehmaligen Mitglieds Henri Lefebvre denken und Kunst als äestehtischen Teil gesellschaftlicher Dialoge über das Gewesene, das Seiende und das Kommende begreifen. Also STEG: Wir fühlen uns persönlich angegriffen.
Indeed the assembly of neighbours to found a cooperative lodging society will not take place at the galery, where it was booked for, since the former municipal landlords do not think neighbourhoodpolicies and artistic expressions of social visions to be art and so decided that it was against the lodging-contract of a galery to be the host of a neighbourhood-assembly. perhaps they still think that only oiloncanvas is art.
from town to towns offline blogging at the printed-city-workshop:

Es gibt einen Offenen Brief von inzwischen über 50 Wissenschaftlerinnen, KünstlerInnen und ProfessorInnen gegen die Zensurversuche der STEG:
http://www.videocamping.de