acab, der graffitiman?

auf bildblog zu lesen:

Sprühfarbe ins Feuer
Auf einer ganzen Seite versuchte die „Nürnberger Zeitung“ gestern, ihren Lesern das Konzept „Graffiti“ näher zu bringen, inklusive des Spannungsfelds von Vandalismus und Kunst. Doch schon der erste Absatz lässt berechtigte Zweifel an der Kompetenz des Autors aufkommen:
„Narrenhände beschmieren Tisch und Wände. Im Alltag ist Graffiti keine Kunst, sondern eine Zumutung. Zwar ist ein Schaltkasten – das bevorzugte Objekt der Sprayer – an und für sich keine ästhetische Offenbarung, aber beschmiert wirkt er noch hässlicher. Zumal viele noch nicht einmal den so genannten Tag beherrschen, also den schwungvollen Namenszug, sondern einfach nur ihren Namen hinschreiben, Acab beispielsweise, einen türkischen Vornamen.“ (…)


1 Antwort auf „acab, der graffitiman?“


  1. 1 Anonymous 29. Juni 2011 um 20:51 Uhr

    wie lerne ich grafiti

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.