die mit öffentlichen medien gefüllten säcke schweben mit der leichtigkeit guter ideen durch den nachthimmel auf das privatisierte baugelände in der bernhardt-nocht-str. noch im flug streuen sie fragen aus, warum sagt der zaun, dass dahinter gebaut werden darf. wer gibt ihm das recht dazu. wann sind die informationen in den zeitungen nur noch müll, wann ein bisschen müll? sind texte schon der öffentliche raum? hat man mit den säcken dem privaten grundstück die öffentliche diskussion zurückgeschenkt? das wäre wirklich wünschenswert denn es wie es ein video weiter unten heißt „eigentum ist diebstahl“ und mindestens in die richtung kann gedacht werden, wenn es darum geht eine idee für eine gerechtere und lustigere und tollere stadt zu entwickeln.
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