bei 20 stimmen für eine unübersichtliche anzahl an kanditaten, von denen mindestens wir meistens noch nie etwas gehört oder gesehen haben, kann man ganz schön auswahlschwierigkeiten bekommen.
beim versuch denen zu entkommen, führt der weg vielleicht zum wahlomaten der bundeszentrale für politische bildung, oder aber zum kanditatencheck beim ndr und während man selbst etwas erfährt, erfahren die macher der webseiten jede menge darüber, was die wähler so interessiert oder interessieren könnte. beim kandidatencheck sogar mit der postleitzahl verknüpft.
eine weniger datenhungrige aber dafür sehr viel mehr informationen ausspuckende quelle ist die parlamentsdatenbank. da können die dokumente des senats und der bürgerschaft durchgesehen werden und man bekommt einen eindruck von der politischen praxis der parteien in hamburg.
unsere lieblingsquelle also:
parlamentsdatenbank