Die SAGA informiert im Abendblatt

Heute ist im Hamburger Abendblatt zu lesen, dass die SAGA 2000 Wohnungen in Hamburg bauen will. Was auch dort steht, ist, dass dies bis zum Jahr 2015 passieren soll. Damit reduziert sich die Zahl schonmal deutlich: auf 400 Wohnungen pro Jahr.
Dass bei weitem nicht alle SAGA-geplanten Wohnungen mit öffentlich gefördert werden – womit sie der schrumpfenden Zahl der Hamburger Sozialwohnungen etwas entgegensetzen könnten –, sondern dass zum einen einige Projekte fei finanziert sind und zum anderen die geplanten Wohnungen nicht unbedingt innenstadtnah liegen, sondern auch in z.B. Langenhorn, erfährt man in Teilen auch im Abendblatt:

Zu den Stadtteilen gehören St. Pauli, Langen- horn und Wilhelmsburg: „In beliebten Quartieren kommt es teilweise auf dem Wohnungsmarkt zu Engpässen.

Lohnender finde ich es allerdings, einen direkten Blick auf die Seite der SAGA zu werfen, wo man auch sieht, in welchen Ecken was und wie groß gebaut wird. So wird die derzeitige Brache an der Marktstraße Ecke Turnerstraße frei finanziert gebaut und mit 9 Wohneinheiten ausgestattet werden, während in Langengorn – was ein durchaus billigeres Pflaster zu sein scheint als das Karolinenstraße, eine Seniorenwohnalnage mit 41 Wohneinheiten in Planung ist.