und zwar hier. das ganze läuft unter dem motto „future cities“ und dargestellt wird hamburgs rolle in der weltwirtschaft und dann die IBA hineinkontextualisiert. mit schlagworten wird wihlhelmsburg als „multicultural“ und „industrial“ dargestellt und die „macher“ der IBA werden interviewt. interessant ist, dass es aus dieser perspektive nach einem tollen und fortschrittlichem projekt klingt. allerdings bleiben die unangenehmen folgen für die wilhelmsburgerInnen reichlich ausgespart aus der berichterstattung und man erfährt auch nichts über die reichlich misslungenen „Bürgerbeteiligungs“-verfahren.