stadtnachrichten mittwoch 21. april

auch in bremen, hat die forderung nach mehr rechten für intersexuelle, endlich die politik erreicht°°°

in der schweiz werden gerade stromzähler getestet, die berichten könen, wann jeman eine kaffeemaschine und wann ein radio angemacht hat. dagegen wehren sich datenschützerInnen°°°zürich baut containersiedlungen für 250 asylsuchende die bisher im „atlantis“ wohnten.°°°über die geschichte des ersten mai in zürich berichtet der tagesanzeiger°°°

auf der zeche zollverein wurde über baukultur geredet°°°
berliner mieterInnen von sozialwohnungen sind derzeit mit mieterhöhungen von bis zu 50% konfrontiert.°°°buschkowsky, der bezirksbürgermeister von neukölln durfte gestern 10.000 euro preisgeld mit nach hause nehmen. man glaubt nicht, dass er das geld an sozialmieterInnen umverteilt. vielleicht kauft er sich damit eher in eine baugenossenschaft ein.°°°jetzt darf die gsw wirklich an die börse°°°aufgrund eines polizeieinsatzes brannte es in einem besetzten haus in der rigaerstr.°°°gegen die bebauung des eckspielplatzes am mauerpark wendet sich eine initiative°°°

die wolfganggasse in wien wird von fünf künstlerInnen zum garten gestaltet°°°

abschiebung ist mord
gegen abschiebung wird in hamburg am 24.4 ab 18.30 vom glockengiesserwall aus demonstriert.°°°
in der datenbank des hamburger parlaments gibt es unter der nummer 19/5872 eine kleine anfrage mit antwort des senats zur lage der bürgerbeteiligung am umbau der alten rindermarkt halle. sehr spannend.°°°urbanshit infomriert über streetart in der hafenstadt°°°ole von beust hat mit seiner publikumsbeschimpfung recht viele hanseaten aufgeregt. kein wunder lässt sich doch niemand gerne von einem bürgermeister als egoistisch beschimpfen, der sich mit der elbphilharmonie ein denkmal baut.°°°die kritik am strassenfest in der langen reihe äußert sich zu unserem unbehagen leider mit leicht transenfeindlichen motiven.°°° auch im katharinenquartier haben die anwohnerInnen ein eigenes bebaungskonzept vorgelegt. vor allem den bedarf an büroräumen kann offensichtlich kein hamburger bürger mehr erkennen.°°°°eine neuer blog, dessen namen fast noch mehr glänzt als der der „schreberspacken“ kritisiert die ersten baulich sichtbaren zeichen des masterplan altonas: 1.skatverein der welt von 2010°°°das bezirksamt mitte zieht jetzt doch nicht in die hafenstadt, stattdessen zieht es in die räume der wirtschaftsbehörde, die wiederum zieht in die hafenstadt.°°°gesegnet sei die aschewolke, ein hoch der vulkandebris: abschiebungen können zur zeit nicht stattfinden. was für eine erleichterung, nachdem sich aufgrund der verabscheungswürdigen, immer noch nach den regeln des ex-innensenators schill vorgenommen, abschiebepraxen, im letzten halben jahr zwei neu-hamburgerInnen im abschiebknast umgebracht haben.°°° wer was über die situation der roten flora erfahren möchte, kann das in berlin. dort gibt es am 25.4 im bethanien eine infoveranstaltung dazu. er aufruf zur veranstaltung kontextualisiert die flora mit dem gängeviertel und der recht-auf-stadt-bewegung°°°