die stadt hat wohl eingewilligt, die häuser endgültig zu behalten und mit den künstlern zusammen zu entwickeln.
die form wird sich noch finden müssen.
danke an die gängervierterlInnen für das kontinuieiliche engagement und das aufzeigen einer lücke zwischen hauskauf und der, von hier aus für sympathisch befundenen, form der militanten besetzung.
und für den spass.
1 Antwort auf „applaus fürs gängeviertel“
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Gestern im Gängeviertel: Ein heterogener Menschenauflauf, umherschweifende Hunde, improvisierte Situationen und Räume. Tapeten blättern ab, Menschen schauen rein, gehen wieder raus. Neugier hängt in der Luft. Einer erzählt, wie die Mauer in den Kutscherhäusern gebaut wurden, eine andere, wie sie mal ne Freundin im Gängeviertel wohnen hatte. Eine Dritte fragt sich besorgt: Das wird hier aber nicht abgerissen, oder? Jemand ist nur zu Besuch in der Stadt und hat davon im Radio gehört. Nebenan stellt jemand seine Skizzen vor und zur Diskussion. Immer wieder dringt Musik von draußen rein. Toll, mehr davon …