
mit kleinen vögeln gegen ARGE nimmt sich eine hamburger künstlerin ihr recht auf stadt. anstatt sich fraglos den bedingungen der arbeitsagentur zu unterwerfen und zwischen geldentzug und pathologisierung zu wählen, versucht sie einen dritten weg:
mit der eleganten vergeblichkeit der existenziell getriebenen lässt sie kleine vögel gegen die mauern des Team für Arbeit flattern. begleitet werden die gefiederten freunde von tagebuchförmigen untersuchungen der zerissenheit zwischen pflicht und kür. so soll aus der individuellen erfahrung eine kollektivierbare werden.
seien sie live dabei:
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