wie er das schrumpfende detroit vor dem ruin bewahren möchte, erzählt bürgermeister bing in der zeit°°°
die krise auf den globalen immobilienmärkten hält immer noch an°°°
in der konkurrenz der städte wähnt sich düsseldorf, wegen seiner hohen dichte von tollen marken auf der kö, mit der nase im wind des kapitalismus°°°
in wien wurde vor 30 jahren ein flüchtlingsdorf namens „macondo“ gegründet. jetzt kümmert sich eine gruppe von aktivistInnen darum, das die freien flächen rund um das gelände in gärten für die bewohnerInnen verwandelt werden°°°
in italien kam es bei einer migrantischen revolte zu schüssen in die luft durch die polizei. in dem indymediabericht klingen die zustände in den lagern für asyl- und arbeitssuchende menschen grauenhaft. °°°
unter anderem wegen zu hoher mieten schließt in köln ein großes kino°°°
in rotterdam haben 50 aktivistInnen das abschiebegefängnis zestienhoven besetzt°°°
an hesssischen schulen sollen 45 millionen euro eingespart werden in diesem jahr°°°
zürich hat das letzte jahr mit einem minimalen minus abgeschlossen.°°°der tagesanzeiger blickt am beispiel der altstadt kritisch zurück auf die stadtentwicklung in zürich.
baugruppen sind irgendwie out in berlin. die stadt versucht fünf grundstücke zu vergeben und keiner möchte sie so richtig haben.°°°das gelände der kreuzberger markthallen wird umgestaltet und bürgers dürfen an einem workshop zur ideenfindung teilhaben. von möglichen entscheidungskompetenzen wird abe rmal wieder nichts geschrieben. diese durchgängige bürgermarktforschung zur nachhaltigen erzeugung von engagement, bei der noch nicht mal ausfallshonorar gezahlt wird und die sich dann auch noch „partzipation“ nennt, nervt. °°° der senat versucht sich in pressemitteilungen über die geringen wirtschaftlichen einbussen zu profilieren. nur: man kann einem armen mann nicht in die taschen greifen. in einer stadt, deren wirtschaftlicher schwerpunkt behörden und verwaltung sind, kann eine kleine wirtschaftskrise das geringe budget nicht noch viel geringer machen. obwohl, kann sie doch, aber das dauert noch bis zum einsetzen der schuldenbremse.°°°anwohner des groß glienicker sees versuchen das gelände zu ihrem zu machen, indem sie einfach zäune aufstellen und zufahrtswege absperren.°°°über den umzug der wagenburg „schwarzer kanal“ nach neukölln berichtet der tagesspiegel°°°indymedia diskutiert das papier „sozialrevolutionäres stadtentwicklungsprogramm“°°°
hamburgs wirtschaftsleistung hat sich im letzten jahr nur um 3,2 prozehnt verschlechtert. das ist im verhältnis zum ausmass der wirtschaftskrise ein ziemlich niedriger satz. nichtsdestotrotz hat es den hafen deutlich getroffen.°°°die sozialleistungen bei den kitas sind deutlich gekürzt worden. zum beispiel sind die preise für das essen bis zu 60 prozehnt gestiegen°°°bis ende dieser woche fällt die entscheidung, ob nobnq das gelände auf dem bnq entstehen sollte für 9,5 millionen euro kauft. °°°am 24 april macht das hafenmuseum doch wieder auf°°°wegen des kahlschlags des buchhofwaldes an der osdorfer landstrasse versammelten sich 200 leute vor dem bauverein der elbgemeinden und drückten ihre wut aus. interessanterweise wird auch noch ein pastor einen gedenkgottesdienst für den wald halten. das mutet recht heidnisch an.°°°das spendenparlament hat eine viertel milionen euro an soziale projekte vergeben°°° die elbphilharmonie ist nicht nur viel zu teuer, nein jetzt kann sie auch noch tatsächlich nicht rechtzeitig fertig werden. was für ein schildbürgerstreich, dieser leuchtturm auf dem festland.die kultursenatorin steht deswegen in der kritik.°°° °°°das lichtkonzept für die iga wilhelmsburg steht und hat bestimmt nicht wenig geld gekostet°°°die saga und frank otto bieten jetzt aufs gängeviertel°°°