eine woche fast ohne nachrichten in der presse über das inzwischen ja schon beinah notorisch zu nennende stadtexperiment: „künstler erobern sich innenstadt nahe räume“, macht mich leicht unruhig. wollten die besetzerInnen nicht ihre eigenen pläne für die nutzung vorstellen? gibt es noch den runden tisch? wie ist der stand der verhandlungen? und hat sich etwas geändert im verhältnis zu den politikerInnen dieser stadt? spricht nun auch mal die stadtentwicklungssenatorin und der finanzchef mit den künstlern? und planen diese jetzt fest auch sozialwohnungen und barrierefreie zonen mit in ihre konzept? und wie wollen sie entscheiden, wer die räume für was nutzen darf?