innerhalb von 12 monaten hat in frankreich die zahl der arbeitslosen um 25% zugenommen°°°
die zahlungsengpässe von dubai schlagen heftige wellen°°°
die löcher in den kassen von bund und ländern wachsen schneller als man gucken kann und das wird natürlich auf den lebensstandard in den städten, die meist jetzt schon kurz vor der pleite stehen zurückschlagen.°°°
die diskussion um die umstrukturierung von hartzIV wird weiter geführt°°° wo der dortmunder stadtrat die mittel kürzt liest sich in folgendem artikel°°° die düsseldorfer tafeln erhalten weniger lebensmittelspenden°°° ebenfalls in düsseldorf wehren sich schüler gegen die schließung ihrer hauptschule°°°
wie es sich so kreatviagenturt macht berlin hamburg vor. °°° wilfrid meier von der GAL erklärt, wie das „Lebensgesetz moderner Städten“ funktioniert. ob er das genom einer der brückenspinnen aus der hafencity analysiert hat?°°°in hamburg planen die anwohner ein quartier selbst: die bernhardt-nocht-straßen-initiative „no bnq“ macht die zeichenwerkzeuge mobil°°° in hamburg-altona geschieht ähnliches rund um das künstlerhaus frappant, die nutzer antworten auf die frage „wie wollen wir in der stadt leben“ mit dem plan für das gebäude „vom kaufhaus zum stadthaus“wo der hamburger senat mittel kürzt wird immer klarer und es trifft am härtesten den sozialen bereich aber es sind auch recht einschnitte bei der kultur zu erwarten, nur nicht bei den festen stellen im amt. wie auch zu erwarten war, bleibt die „innere sicherheit“ nahezu unmarkiert vom rotstift.°°°bis 2011 sollte der freihhafen verkleinert werden- klappt aber nicht°°°statt sozialwohnungen oder kaviar und iphones für alle, dürfen sich die bewohnerInnen der hansestadt über noch mehr eigentumswohnungen zu höchstpreisen freuen. diesmal heißt der komplex: ‚kristall‘, ist gedacht für millionäre und soll am hamburger fischmarkt entstehen. °°° bewohnerInnenfreundlich hingegen ist der ausbau der akn°°°die debatte um antisemitismus in der hamburger linken hat nun auch die wochenzeitung die zeit erreicht. °°°aus dem gängeviertel klingen entschlossene töne:
Wenn CDU und Grüne Probleme mit Hanzevast haben, sind das deren Auseinandersetzungen, nicht unsere. Es ist offensichtlich, dass der Senat, wenn er diese Politik weitermacht, über seine eigenen Füße stolpern wird. Wenn der Senat will, dass die Verhältnisse wieder wie nach der Bambule-Räumung sind, soll er so weiter machen wie mit Frappant und BNQ und wie er es mit dem Gängeviertel vorhatte. Denn klar ist, mit jedem Mammutprojekt, dass uns vor die Nase gesetzt wird, sind wir wieder eine große Menge Menschen mehr, die „Regierung stürzen“ rufen werden.
der artikel ist insgesamt interessant und lohnt auf jeden fall den klick°°°noch plumper geht es nicht: promiente sagen in einer kampagne der hamburg marketing öffentlich „ja zu hamburg“°°°
in berlin wurde der auftritt eines homophoben musiker aufgrund von überzeugendem öffentlichen druck abgesagt°°° wie immer unterscheiden sich die polizeizahlen von anwesenenden auf einer demonstration von denen der veranstalterInnen beträchtlich: laut polizeiangaben waren gestern abend 1200 menschen auf der demonstration anlässlich der räumung der brunnenstr.183 in berlin und laut veranstalterInnen 3000.