ich wäre ja für mietpreisbindung. auch fürs gewerbe. wenn man kleine handwerker, und gemüsehändler und überhaupt eine nette infrastruktur haben möchte, dann sollte man wohl auch mal als stadt und steg damit anfangen, die ordungspolitischen maßnahmen dafür zu ergreifen. das hat mit sozialismus wenig zu tun, aber viel damit eine stadt nicht zu immer weiterem gigantomanen wachstum zu zwingen, sondern sie nachhaltig zu entwickeln. ihh. wenn ich das schon schreibe, ist es mir schon fast zu realistisch. deswegen noch ein kurzes: kapitalismus ist kein naturzustand und selbst die natur um uns herum ist von menschenhand eingehegt und gepflegt. alles eine frage der vergesellschaftung und in zeiten, in denen die arbeit weniger und der wohnraum teuerer wird, sollten wir uns wirklich fragen: wie wollen wir leben?
Saga und Steg sollen Gängeviertel sanieren – Nachrichten Hamburg – WELT ONLINE
Im Gespräch ist auch die Betreuung des Areals durch die Stadtentwicklungsgesellschaft (Steg) als Sanierungsträgerin. Und auch die Bayerische Bau und Immobilien Gruppe (BBIKG) ist, wie berichtet, ein potenzieller Geldgeber-Nachfolger. Außerdem könnten sich die Künstler zu einer Genossenschaft zusammenschließen. Für die Sanierung des Gängeviertels werden generell rund 15 Millionen Euro veranschlagt.