Eingeführt wurde die gesamte Diskussion von Julian Petrin von Nexthamburg, der die politische Dimension von Stadtplanung beleuchtete. Er forderte „Politik 2.0“ und eine stärkere Bürgerbeteiligung bei Projekten. „Was ist Hamburg?“ , „Wie wollen wir bauen?“, „Ist Hamburg Klinker?“ und „Für wen baut ihr eigentlich?“ waren die Fragen die er stellte und brachte das zunehmende Aufbegehren der Bürger ins Spiel. Eine Stadt lebt nicht von Marketingslogans sondern von den Bürgern die in ihr leben. Damit lag er nahe an dem Manifest „Not in our name“ das im Zuge der Gängevierteldiskussion entstanden war und deren Macher mit der HafenCity ziemlich platt und vorurteilsbeladen umgehen, trotzdem aber mit ihren Forderungen den Nerv der Zeit treffen.