Hier ist der Begriff „Aufwertung“ kein Schimpfwort und Klaus Martin Kretschmer stellt sich mit der Flora dar als Held der erhaltenswerten Orte.
Hamburg repräsentiert sich als moderne Stadt im Wettkampf mit anderen modernen Städten sehr gerne im Ausland. Auf Hamburg 1 diskutierten mal Ulli Hellweg (IBA) mit Bruns-Berentelg (Hafencity-GmbH) über ihre gemeinsame Vorstellung der beiden Projekte in Marseille. Bei der Diskussion wurde rasch geklärt, dass in Wilhelmsburg die Leute wohnen sollen, die dann in der Hafencity arbeiten und künstlern.
Leider habe ich keinen Link dazu, aber zu Architekturbiennale:
In diesem Jahr setzt die Biennale ihren Fokus auf städtebauliche Strategien zur Aufwertung von Stadträumen. Im Zentrum steht die Frage, wie Großereignisse als Entwicklungsschub für die Gestaltung von Metropolen genutzt werden, und inwieweit sie dazu beitragen, zeitgemäße städtebauliche Konzepte zu finden. In Vorbereitung auf die Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien will die Internationale Architekturbiennale São Paulo (BIA) Diskussionen über die Chancen und Risiken von Großveranstaltungen sowie die aktuellen Aufgaben von Architektur und Stadtentwicklung im urbanen Kontext anregen.