ohne jegliche verbindlichkeit. da kann man dann stunden an ideen basteln, die partizipationseinlader freuen sich einen arsch ab, weil sie so schön resonanz haben und damit angeben können und letztendlich bleibt alles wie es ist. die budgets in die hände der teilnehmenden. das wäre mal was.
Wie soll Hamburg in einigen Jahrzehnten aussehen? Bisher wurde diese Frage nur in stickigen Hinterzimmern von Behörden diskutiert. Doch im Rahmen der Initiative „nexthamburg“ können sich auch Normalbürger als Stadtplaner versuchen: Auf www.next hamburg.de werden innovative Ideen gesammelt und von den Nutzern weiterentwickelt. „So weckt Hamburg sein kreatives Potenzial“, freut sich der Gründer Julian Petrin. Die MOPO stellt die besten Ideen vor.