Künstlers sparen der Stadt die Steuern:

also wirklich, das ist ja mehr als kuscheln, das ist ja schon eine bewerbung um den posten der kultursenatorin

Hamburg Gängeviertel – Investor Hanzevast zahlt fällige Rate – Hamburg – Hamburger Abendblatt

Damit ist die Initiative einen „großen Schritt auf die Stadt zugegangen“, sagte die Sprecherin der Initiative Christine Ebeling. Der Senat sei vertraglich zu einer Übergabe der geräumten Gebäude an den Investor Hanzevast verpflichtet. Mit der Räumung der Gebäude verhindere die Initiative, dass durch die Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe von Hanzevast „unnötig Steuergelder verschwendet“ werden, so Ebeling.


1 Antwort auf „Künstlers sparen der Stadt die Steuern:“


  1. 1 herbst 26. Oktober 2009 um 22:37 Uhr

    Und hier ergänzend noch die Formulierung aus dem Original, der Presseerklärung der Gängeviertler: „Die Initiative verhindert daher mit ihrer Räumung der Gebäude,dass durch Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe von Hanzevast unnötig Steuergelder verschwendet werden.“
    Und wenn ich schon einmal dabei bin – auch die Solidarisierung mit bedrohten Initiativen hätte anders formuleirt werden können – wir sind doch nicht bei der Gesellschaft für bedrohte Völker!: „Mit der Forderung nach „Recht auf Stadt“ solidarisieren wir uns mit allen
    bedrohten Hamburger Initiativen wie No BNQ, Frappant, Centro Sociale,
    GartenKunstNetz e.V., Vorwerkstift u.v.a.“

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