Comments on: auftaktveranstaltung: music hall http://schaetzchen.blogsport.de/2010/04/13/auftaktveranstaltung-music-hall/ ordinary things Thu, 22 Jul 2021 16:37:41 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Lernen von woanders: Planern das Handwerk legen « Auf zu neuen Ufern – Mediaspree entern! http://schaetzchen.blogsport.de/2010/04/13/auftaktveranstaltung-music-hall/#comment-770 Mon, 19 Apr 2010 15:16:10 +0000 http://schaetzchen.blogsport.de/2010/04/13/auftaktveranstaltung-music-hall/#comment-770 [...] Also nicht drauf eingehen, sondern selbst die Veranstaltung in die Hand nehmen. Aber nicht einfach ausbuhen und abbrechen, sondern selbst in die Hand nehmen und mit Partizipation von unten beginnen. Das dachten sich offenbar genügend Leute, als der Bezirk Altona für Dienstag letzter Woche (13.4.) zur Vorstellung von Planungen für die Fläche eines real-Markts einlud, der demnächst aufgegeben werden soll – eine alte Rindermarktshalle zwischen Schanzenviertel und Millerntorstadion. Und hier ein spannender Bericht, was dann aus der Veranstaltung wurde. Auch beim Recht-auf-Stadt-Bündnis gibt es einen Artikel dazu. Und der Bezirk reagiert, wie üblich, wenn Partizipation nicht in die richtige Richtung läuft: Er spielt seine Machtposition aus, die von der Lokalpresse gedeckt wird, und verleumdet den Protest und Ansätze zur selbstbestimmten Beteiligung: Alles gewalttätige Chaoten, Autonome halt, die man zukünftig ausschließen müsse. [...] […] Also nicht drauf eingehen, sondern selbst die Veranstaltung in die Hand nehmen. Aber nicht einfach ausbuhen und abbrechen, sondern selbst in die Hand nehmen und mit Partizipation von unten beginnen. Das dachten sich offenbar genügend Leute, als der Bezirk Altona für Dienstag letzter Woche (13.4.) zur Vorstellung von Planungen für die Fläche eines real-Markts einlud, der demnächst aufgegeben werden soll – eine alte Rindermarktshalle zwischen Schanzenviertel und Millerntorstadion. Und hier ein spannender Bericht, was dann aus der Veranstaltung wurde. Auch beim Recht-auf-Stadt-Bündnis gibt es einen Artikel dazu. Und der Bezirk reagiert, wie üblich, wenn Partizipation nicht in die richtige Richtung läuft: Er spielt seine Machtposition aus, die von der Lokalpresse gedeckt wird, und verleumdet den Protest und Ansätze zur selbstbestimmten Beteiligung: Alles gewalttätige Chaoten, Autonome halt, die man zukünftig ausschließen müsse. […]

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